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Fahrradfahren als Ergänzung zum Fußballsport

Wer aktiv Fußball spielt, weiß, wie wichtig das Training ist. Es kommt darauf an, dass dieses regelmäßig stattfindet und es kommt auch auf die Art der Übungen an. In der Mannschaft wird natürlich trainiert, es geht um die besten Spielzüge und um das Erlangen von ausreichend Kondition, damit die 90 Minuten auch durchgehalten werden können. Es ist aber auch wichtig, dass zu Hause das Training fortgesetzt wird, denn in den meisten Vereinen wird ein- bis zweimal die Woche trainiert und an den Wochenenden sind die Spiele. Das ist oft nicht ausreichend und daher sollte jeder Spieler selbst ein Ergänzungstraining durchführen.

Fußballtraining und Fahrräder

Trainiert werden muss auch die Reaktionsbereitschaft, denn jeder Spieler sollte in der Lage sein, auch auf einen plötzlich wechselnden Spielverlauf zu reagieren. Beim Fußballspielen ist es in erster Linie die Muskulatur der Beine, die ständig beansprucht wird, auch wenn das Spielen sicherlich den ganzen Körper fordert – jedoch nicht in dem Maße, wie die Beine. So werden spezielle Laufübungen absolviert, damit die Muskulatur gestärkt wird. Sinnvoll ist eine Ergänzung des Trainings mit dem Fahrrad. Im Sommer ist das auch kein Problem, da werden einfach einige Strecken mit dem Rad absolviert und so wird schon mehr Bewegung in den Alltag gebracht. Doch das Wetter spielt nicht immer mit – ein Hometrainer oder Rollentrainer ist die Lösung. Solche Trainingsfahrräder werden in verschiedenen Varianten angeboten. Wichtig ist in jedem Fall das Siegel für die Geprüfte Sicherheit, denn bei den nicht geprüften Billigprodukten kann schnell ein Unfall passieren, auch wenn man doch eigentlich auf der Stelle fährt.

Nötige Funktionen des Heimtrainers sowie Tipps zum Training

Der Vorteil des Heimtrainers ist schnell erklärt: Er ermöglicht das Trainieren bei jedem Wetter. Außerdem können verschiedene Schwierigkeitsgrade eingestellt werden, so dass beispielsweise auch für jemanden, der im Flachland wohnt, ein steiler Berganstieg simuliert werden kann. Wichtig ist, dass nicht nur die Geschwindigkeit sowie die gefahrenen Kilometer angezeigt werden, sondern dass auch der Puls kontrolliert wird. Des Weiteren können die verbrauchten Kalorien gemessen werden. Die Trainingszeit sollte langsam gesteigert werden, damit sich der Körper daran gewöhnen kann. Es muss nicht täglich trainiert werden, zwei- bis dreimal pro Woche ist völlig ausreichend – schließlich findet das normale Fußballtraining ja auch noch statt. Wichtig ist, dass Training nicht zu übertreiben. Probleme mit den Knien können sonst die Folge sein. Auch weitere Beschwerden, wie etwa an den Sehnen und Bändern sind möglich. Zudem sollte der Puls – idealerweise mit einer passenden Pulsuhr (z.B. Sigma RC 14.11) – immer auf einem bestimmten Niveau bleiben, ansonsten wird der Gesundheit eher geschadet. Niemals darf es aufgrund des Trainings zu Überlastungsreaktionen beispielsweise des Herz-Kreislauf-Systems oder zu Unwohlsein kommen.

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